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Sabrina Wulff

Unsere beiden Katzen (Leo, Bengal-Kater, 11 Jahre und Ginny, EKH-Katze, 13 Jahre) haben 11 Jahre lang harmonisch zusammen gelebt (wenn es auch nie die ganz große Liebe war) – als plötzlich durch einen Riesenschreck und die darauffolgende „umgekehrte Aggression“ alles sofort anders wurde: Leo ging höchstaggressiv auf Ginny los, die in ihrer Panik überall hin pinkelte. Die Fellbüschel flogen. Uns blieb nichts anderes übrig, als die beiden zu trennen.

Nachdem wir nach 2 Wochen noch keinerlei Besserung sehen konnten, wandten wir uns verzweifelt an Frau Skuza.

Nach Ausfüllen des Fragebogens und einem ausführlichem Hausbesuch bei uns hat Frau Skuza (mit der die „Chemie“ im Übrigen sofort stimmte) sehr engagiert nach verschiedenen Lösungsansätzen gesucht, und auch teilweise wieder verworfen. Es gibt also kein Vorgehen, das immer greift. Sie hat uns aufgezeigt, dass wir oft zu menschlich denken und Verhaltensweisen der Katzen fehlinterpretieren, und das auf eine sehr einfühlsame und kompetente Art.

Wir haben verstanden, dass wir uns insgesamt mehr mit unseren (reinen Haus-)Katzen beschäftigen und auf die individuellen Bedürfnisse eingehen müssen. Auf ihre Empfehlung hin sind wir mit dem Clickern angefangen – zum einen um Leo zu beschäftigen (er war halt als Bengale oft sehr gelangweilt) und zum anderen um Ginny wieder mehr Selbstvertrauen zu geben. Und es werden nun mehrmals täglich Toberunden (mit Spielangeln oder langen Federn) eingelegt, um die beiden etwas mehr auszulasten.

Eine weitere Idee ist der Leinengang im Garten, den haben wir bisher aber noch nicht praktiziert.

Was wir auch gelernt haben: es braucht Geduld!! Und man soll bei Rückschritten nicht verzweifeln – Frau Skuza war sehr verständnisvoll und hat uns immer sehr motiviert weiter zu machen und uns an unsere Fortschritte erinnert, die wir schon gemacht haben.

Unsere Katzen sind nun seit 4 Monaten getrennt – aber immerhin sind wir inzwischen so weit, dass wir sie unter Aufsicht zusammen lassen können. Daran haben wir lange nicht mehr geglaubt. Es ist inzwischen um einiges entspannter, sowohl bei den Katzen als auch bei uns, und die gemeinsamen Spiel- und Clicker-Runden machen allen Spaß. Leo ist längst nicht mehr so aggressiv, und Ginny wird nach und nach immer kecker.

Wir sind zwar noch „mittendrin“ in der Zusammenführung – aber wir sind guter Dinge, dass das Ganze noch gut ausgeht, auch wenn es wohl noch etwas dauern mag. Wir können Frau Skuza uneingeschränkt empfehlen. Wir haben selten jemand gesehen, der so engagiert, freundlich und empathisch ist. Bei ihr kann man sich nur gut aufgehoben fühlen.

Vielen lieben Dank, Frau Skuza! Wir haben ganz, ganz viel gelernt, auch als eigentlich erfahrene Katzenbesitzer!

 

 

Sabine W.

Meine zwei Katzendamen, die mich seit meiner ersten eigenen Wohnung begleitet haben, sind 23 und 25 Jahre alt geworden. Sie haben sich immer gut verstanden, ohne dass ich etwas dazu beitragen musste. Irgendwie dachte ich wohl, das sei normal. Nach ihrem Tod kam dann Luna aus dem Tierheim zu uns. Auch hier lief alles problemlos. Sie hat sich schnell eingelebt und war so lieb, dass wir uns schon gefreut haben, wenn sie mal am Küchenstuhl anstatt am Kratzbaum kratzte.

Da ich aber finde, dass eine Katze nicht allein leben sollte und wir auch genug Platz haben, kam vor vier Monaten Smokey auch noch zu uns. Anfangs im eigenen Zimmer, dann mit langsamer Annäherung an der Gittertür lief die Zusammenführung doch sehr zögerlich. Luna wollte nicht so recht etwas von ihrem neuen WG-Mitglied wissen. Erst nach ca. 4 Wochen liefen beide frei im Haus herum. Vorerst noch mit einem Abstand von 1 Meter, der sich nach und nach verringert hat. Smokey ist ein absolut lieber und sozialer Kater, der Luna meist ignoriert hat. Sie aber starrte ihn an und war auf der Lauer. Und wenn er zu nah an ihr vorbei ging, hat sie ihn mit der Tatze angestupst. Es kam zwar nie zum Kampf, aber so richtig gefallen hat mir das Miteinander trotzdem nicht. 

Hinzu kam, dass Luna draußen zunehmend von einem aggressiven Nachbarskater angegriffen wurde. Sie wollte trotzdem weiter rausgehen, kam aber oft aufgeregt nach Hause. 

Ich wusste nicht mehr, was ich besser und anders machen kann, damit sich die Situation der beiden Katzen bei uns verbessert. Da habe ich mich auf die Suche nach einem Fachmann, oder besser einer Fachfrau gemacht und habe mich mit Frau Skuza in Verbindung gesetzt. 

Und als sie dann zu uns kam, war schon die erste Begegnung mit den Katzen für mich beeindruckend. Als hätte sie einen Magneten in der Hand, kamen beide Katzen zu ihr und waren augenscheinlich genauso begeistert wie ich von ihr. Sehr sympathisch und kompetent wurden alle meine Fragen beantwortet, Situationen analysiert und so erklärt, dass ich das Verhalten richtig, also „kätzisch“, verstehen konnte. Ich habe viele Tipps und Möglichkeiten bekommen, die ich sofort umgesetzt habe. Und ich habe gelernt, dass man mit seinen Aktionen das Katzenverhalten ändern kann und zur Ausgeglichenheit beiträgt. Das umfasst das ganze Spektrum, angefangen mit Spielen und Spielzeugen, über Futter und Leckerlis, Beschäftigung allgemein und auch der Freigang. 

Und was hat sich geändert?

Nun stehe ich also eine halbe Stunde früher auf, um vor der Arbeit mit beiden Katzen zu klickern und zu spielen. Geklickert wurde auch schon vorher, aber nicht zu diesem Zeitpunkt. Und es ist genau das richtige. Mittlerweile kann ich sogar mit beiden Katzen zusammen klickern. Ganz problemlos. 

Ich begleite Luna auf ihren Freigang. Nicht immer natürlich, aber so oft es geht. Seitdem ist sie viel ruhiger, es kommt seltener zu Auseinandersetzungen mit dem Nachbarkater und sie bleibt nun auch dichter am Haus.

Für Smokey wird die Terrasse zum Katzengehege umgebaut, weil er körperlich eingeschränkt ist und trotzdem gesicherten Freigang bekommen soll. 

Beide Katzen sind zutraulicher geworden, kuscheln mehr und suchen mehr Kontakt zum Menschen. 

Ich weiß jetzt, wann ich eingreifen muss und die Katzen ablenke, wenn das Zusammensein brenzlig werden könnte. 

Und ob man es nun glaubt oder nicht, seit Frau Skuza bei uns war, verstehen sich die Katzen sehr viel besser. Mittlerweile möchte Luna den Kater sogar putzen, aber er erschreckt sich immer und geht weg, weil er nicht so gut sehen kann. Ich bin total beeindruckt, wie man mit so wenig Aufwand so viel erreichen kann und so ein schönes Zusammenleben ermöglicht. Beide Katzen sind entspannt und ich bin auch entspannter. Und auch zuversichtlich, dass nun beide ein schönes Katzenleben zusammen haben werden. 

1000 Dank liebe Frau Skuza!! Es vergeht kein Tag, an dem ich mich nicht über die tollen Fortschritte freue, die meine Katzen machen. Ohne Ihre Hilfe hätte ich es vermutlich nicht geschafft, die beiden auf dem Weg dahin zu unterstützen. 

Ich habe viele Bücher über Katzenhaltung gelesen und ja auch Erfahrung gehabt, aber das ist nichts im Vergleich mit dem Besuch von einem Profi, der/die mit einem Blick sieht, was getan werden kann und auch muss. Absolut und uneingeschränkt empfehlenswert!!!

Anmerkung:

R.I.P. Smokey, Du tapferer Kater, am 29.09.2018 bist Du über die Regenbogenbrücke gegangen, Deine Erdenzeit war zu Ende. Im Herzen Deiner Menschen wirst Du weiterleben und auch ich werde Dich nicht vergessen.

 

Saskia L.

Wir haben Christiane Skuza kontaktiert, weil wir einen Kater haben, der die Nacht für uns zum Tag machte und eine geringe Hemmschwelle, was das Beißen und manchmal auch in bestimmten Situationen das Anfallen des Beines hat. Außerdem hat er seit unserem Umzug Wesensveränderungen wie extremes Zurückziehen und starke Ängste gezeigt.

Frau Skuza hat uns vor allem aufgezeigt, dass man ein Tier nicht nach unseren Vorstellungen verändern kann und manchmal Charaktere so nehmen muss wie sie sind und Eigenarten eines Tieres nicht immer ändern kann.
Sie hat uns gelehrt, dass man durch besondere Aufmerksamkeiten, Beschäftigungen und gezieltes Arbeiten mit unserem Kater mehr Vertrauen und dadurch eine engere Bindung aufbauen kann. Somit ist das gesamte Zusammenleben schöner und einfacher geworden.
Unser Kater ist jetzt offener und besteht auf seine täglichen Beschäftigungsrituale, von denen wir dachten, dass er diese eigentlich gar nicht möchte.

 

Martina Stelzer, www.olgauskiel.com

Ich kann als Kundin von „Katzenlächeln“ sagen, dass Sie /dass Ihr hier in sehr guten Händen sind/seid.

Ich hatte mir 2017 (nachdem meine Zweitkatze verstorben war) eine neue Katze geholt, die bereits aus „2. Hand“ stammte, zwar  6 Jahre älter als meine „Alte“, aber ähnlich im Charakter.

Trotz aller Vorgedanken gelang die Zusammenführung nicht. Meine „Alte“ fühlte sich so unwohl, dass sie sich an den Vorderpfoten wundleckte und im Schrank versteckte. Medikamente, Dufthormone, Tipps vom Tierarzt etc. funktionierten nicht und schnell riet mir jeder, ich solle mich doch von der Neuen trennen.

Das wollte ich nicht und deshalb habe ich (angeregt vom Fernsehen  „Hund, Katze Maus“) dazu entschieden, mir professionelle Hilfe zu holen.

Angefangen von Hausbesuchen, Tipps und vor allem großen Verständnis haben wir nach und nach eine „Strategie“ ganz für meine eigene Situation, den Charakteren der Katzen und der räumlichen Umgebung etc. angepasst entwickelt. So bin ich z.B. kein Typ fürs Clickertraining, obwohl ich das total super finde, aber ich kann´s einfach nicht. Dafür aber war ich aber bereit, meine Wohnung ganz nach Katzenart umzubauen.

Ich habe Christiane ganz besonders engagiert empfunden, weit mehr als nur „dem Vertrag entsprechend“. Sehr ehrlich, emphatisch, kompetent  und unwahrscheinlich freundlich und zugewandt zu den Katzen. Ich habe mich und meine Katzen bis heute super aufgehoben gefühlt.

Es hat lange gedauert, aber  dank der Unterstützung von „Katzenlächeln“ lebe ich nun nach einem ¾ Jahr mit beiden Katzen gut zusammen ohne Trennung. Und nach und nach gibt es immer mehr Momente, wo sie vertraut und ganz nah nebeneinander dösen.

Wie gesagt, ich bin sehr froh, diesen Weg gegangen zu sein und dann noch gleich bei der RICHTIGEN gelandet zu sein.

 

Kerstin H.:

Hallo liebe Christiane,
wir möchten uns noch einmal auf diesem Wege bei Dir ganz herzlich bedanken! Dank Deiner hilfreichen Tipps im Umgang mit unserer süßen, leider manchmal sehr scheuen – fast ängstlichen – Lou, klappt es immer besser. Louchen fasst mehr und mehr Vertrauen – das ist wunderbar!

Wir haben Lou aus dem Tierheim geholt, da war sie ca. 9 Monate jung. Leider wissen wir nicht, was die süße Mietzi vor uns erlebt hat. Wir geben ihr unsere ganze Liebe und natürlich lassen wir ihr alle Zeit der Welt, die sie benötigt, um sich mit uns geborgen und „Zuhause angekommen“ fühlt.
 Liebe Christiane, ich wünsche allen Mietzis der Welt, dass sich ihre Zweibeiner genauso wie wir trauen, sich bei Dir Rat und Lösungsansätze zu holen, wenn es mal nicht so rund läuft!
Herzliche Grüße von Kerstin, Ulli und Lou

 

Nina K.:

Als ich mich im Sommer 2017 an Frau Skuza wandte, war ich nahe der Verzweiflung. Unsere zwei Kater Lawrence und Churchill und unsere Katze Charlénchen hatten bis zu diesem Zeitpunkt neun Jahre lang in Harmonie mit uns zusammengelebt und auf einmal brach diese für uns heile Welt zusammen. Lawrence wurde schwer krank und wurde stationär in der Tierklinik aufgenommen werden. Völlig unerwartet verstarb zur selben Zeit dann auch noch unser Charlénchen und Churchill war tieftraurig so allein.

Als wir Lawrence endlich wieder nach Hause holen konnten, fiel die Wiedersehensfreude dann aber ganz anders aus, als wir es uns erhofft hatten und die Probleme fingen an. Gesundheitlich ging es Lawrence zwar stetig besser, dennoch wirkte er zusehends unglücklicher. Der Klinikaufenthalt selbst schien ihm schon schwer genug zugesetzt zu haben. Zu Hause fehlte dann noch sein Charlénchen und so Vieles war ihm aufgrund seiner Erkrankung plötzlich verboten (gewohntes Futter, Leckerlis etc.). Zu allem Überfluss stieß er auch bei seinem Katzenkumpel Churchill seit seiner Rückkehr nur noch Ablehnung. Churchill fauchte ihn ständig an, zog sich zurück und wollte absolut nichts mehr von ihm wissen. Woche um Woche verging, doch so sehr wir uns auch um die Beiden bemühten, statt einer Besserung stellte sich bei Lawrence nur noch mehr Frustration ein, die er schließlich begann an Churchill auszulassen und er wurde letztlich sogar richtig aggressiv gegenüber ihm. Irgendwann wurde es so schlimm, dass wir die beiden räumlich trennen mussten. Auf Empfehlung habe ich mich dann an Frau Skuza gewandt, die mir bereits in unserem Telefonat erste Hilfestellungen gab und uns dann auch kurzfristig zu Hause besuchte.

Mit ganz viel Zeit und noch viel mehr Feingefühl nahm Frau Skuza sich unserer an. Mit ihrer Unterstützung gelang es uns schon nach wenigen Tagen, erste Fortschritte zu erzielen und beide Kater wieder Stück für Stück einander näherzubringen. Nach sechs Wochen waren die beiden wieder die besten Freunde. Es war sicher kein einfacher Weg und erforderte eine ordentliche Portion Mitarbeit, aber ich habe mich all die Zeit bei Frau Skuza bestens aufgehoben und von ihr absolut professionell betreut gefühlt. Vor allem auch hat Frau Skuza mir die Augen geöffnet. Nie sollte man die eigene Sorge um das gesundheitliche Wohlergehen seines Tieres über dessen Glückseligkeit stellen. Ich danke Ihnen, Frau Skuza, von ganzem Herzen!