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Saskia L.

Wir haben Christiane Skuza kontaktiert, weil wir einen Kater haben, der die Nacht für uns zum Tag machte und eine geringe Hemmschwelle, was das Beißen und manchmal auch in bestimmten Situationen das Anfallen des Beines hat. Außerdem hat er seit unserem Umzug Wesensveränderungen wie extremes Zurückziehen und starke Ängste gezeigt.

Frau Skuza hat uns vor allem aufgezeigt, dass man ein Tier nicht nach unseren Vorstellungen verändern kann und manchmal Charaktere so nehmen muss wie sie sind und Eigenarten eines Tieres nicht immer ändern kann.
Sie hat uns gelehrt, dass man durch besondere Aufmerksamkeiten, Beschäftigungen und gezieltes Arbeiten mit unserem Kater mehr Vertrauen und dadurch eine engere Bindung aufbauen kann. Somit ist das gesamte Zusammenleben schöner und einfacher geworden.
Unser Kater ist jetzt offener und besteht auf seine täglichen Beschäftigungsrituale, von denen wir dachten, dass er diese eigentlich gar nicht möchte.

 

Martina Stelzer, www.olgauskiel.com

Ich kann als Kundin von „Katzenlächeln“ sagen, dass Sie /dass Ihr hier in sehr guten Händen sind/seid.

Ich hatte mir 2017 (nachdem meine Zweitkatze verstorben war) eine neue Katze geholt, die bereits aus „2. Hand“ stammte, zwar  6 Jahre älter als meine „Alte“, aber ähnlich im Charakter.

Trotz aller Vorgedanken gelang die Zusammenführung nicht. Meine „Alte“ fühlte sich so unwohl, dass sie sich an den Vorderpfoten wundleckte und im Schrank versteckte. Medikamente, Dufthormone, Tipps vom Tierarzt etc. funktionierten nicht und schnell riet mir jeder, ich solle mich doch von der Neuen trennen.

Das wollte ich nicht und deshalb habe ich (angeregt vom Fernsehen  „Hund, Katze Maus“) dazu entschieden, mir professionelle Hilfe zu holen.

Angefangen von Hausbesuchen, Tipps und vor allem großen Verständnis haben wir nach und nach eine „Strategie“ ganz für meine eigene Situation, den Charakteren der Katzen und der räumlichen Umgebung etc. angepasst entwickelt. So bin ich z.B. kein Typ fürs Clickertraining, obwohl ich das total super finde, aber ich kann´s einfach nicht. Dafür aber war ich aber bereit, meine Wohnung ganz nach Katzenart umzubauen.

Ich habe Christiane ganz besonders engagiert empfunden, weit mehr als nur „dem Vertrag entsprechend“. Sehr ehrlich, emphatisch, kompetent  und unwahrscheinlich freundlich und zugewandt zu den Katzen. Ich habe mich und meine Katzen bis heute super aufgehoben gefühlt.

Es hat lange gedauert, aber  dank der Unterstützung von „Katzenlächeln“ lebe ich nun nach einem ¾ Jahr mit beiden Katzen gut zusammen ohne Trennung. Und nach und nach gibt es immer mehr Momente, wo sie vertraut und ganz nah nebeneinander dösen.

Wie gesagt, ich bin sehr froh, diesen Weg gegangen zu sein und dann noch gleich bei der RICHTIGEN gelandet zu sein.

 

Kerstin H.:

Hallo liebe Christiane,
wir möchten uns noch einmal auf diesem Wege bei Dir ganz herzlich bedanken! Dank Deiner hilfreichen Tipps im Umgang mit unserer süßen, leider manchmal sehr scheuen – fast ängstlichen – Lou, klappt es immer besser. Louchen fasst mehr und mehr Vertrauen – das ist wunderbar!

Wir haben Lou aus dem Tierheim geholt, da war sie ca. 9 Monate jung. Leider wissen wir nicht, was die süße Mietzi vor uns erlebt hat. Wir geben ihr unsere ganze Liebe und natürlich lassen wir ihr alle Zeit der Welt, die sie benötigt, um sich mit uns geborgen und „Zuhause angekommen“ fühlt.
 Liebe Christiane, ich wünsche allen Mietzis der Welt, dass sich ihre Zweibeiner genauso wie wir trauen, sich bei Dir Rat und Lösungsansätze zu holen, wenn es mal nicht so rund läuft!
Herzliche Grüße von Kerstin, Ulli und Lou

 

Nina K.:

Als ich mich im Sommer 2017 an Frau Skuza wandte, war ich nahe der Verzweiflung. Unsere zwei Kater Lawrence und Churchill und unsere Katze Charlénchen hatten bis zu diesem Zeitpunkt neun Jahre lang in Harmonie mit uns zusammengelebt und auf einmal brach diese für uns heile Welt zusammen. Lawrence wurde schwer krank und wurde stationär in der Tierklinik aufgenommen werden. Völlig unerwartet verstarb zur selben Zeit dann auch noch unser Charlénchen und Churchill war tieftraurig so allein.

Als wir Lawrence endlich wieder nach Hause holen konnten, fiel die Wiedersehensfreude dann aber ganz anders aus, als wir es uns erhofft hatten und die Probleme fingen an. Gesundheitlich ging es Lawrence zwar stetig besser, dennoch wirkte er zusehends unglücklicher. Der Klinikaufenthalt selbst schien ihm schon schwer genug zugesetzt zu haben. Zu Hause fehlte dann noch sein Charlénchen und so Vieles war ihm aufgrund seiner Erkrankung plötzlich verboten (gewohntes Futter, Leckerlis etc.). Zu allem Überfluss stieß er auch bei seinem Katzenkumpel Churchill seit seiner Rückkehr nur noch Ablehnung. Churchill fauchte ihn ständig an, zog sich zurück und wollte absolut nichts mehr von ihm wissen. Woche um Woche verging, doch so sehr wir uns auch um die Beiden bemühten, statt einer Besserung stellte sich bei Lawrence nur noch mehr Frustration ein, die er schließlich begann an Churchill auszulassen und er wurde letztlich sogar richtig aggressiv gegenüber ihm. Irgendwann wurde es so schlimm, dass wir die beiden räumlich trennen mussten. Auf Empfehlung habe ich mich dann an Frau Skuza gewandt, die mir bereits in unserem Telefonat erste Hilfestellungen gab und uns dann auch kurzfristig zu Hause besuchte.

Mit ganz viel Zeit und noch viel mehr Feingefühl nahm Frau Skuza sich unserer an. Mit ihrer Unterstützung gelang es uns schon nach wenigen Tagen, erste Fortschritte zu erzielen und beide Kater wieder Stück für Stück einander näherzubringen. Nach sechs Wochen waren die beiden wieder die besten Freunde. Es war sicher kein einfacher Weg und erforderte eine ordentliche Portion Mitarbeit, aber ich habe mich all die Zeit bei Frau Skuza bestens aufgehoben und von ihr absolut professionell betreut gefühlt. Vor allem auch hat Frau Skuza mir die Augen geöffnet. Nie sollte man die eigene Sorge um das gesundheitliche Wohlergehen seines Tieres über dessen Glückseligkeit stellen. Ich danke Ihnen, Frau Skuza, von ganzem Herzen!